Vom Bedarf bis zur Bezahlung – durchgängig digital

Purchase-to-Pay bildet den Einkauf ab: Bedarf, Genehmigung, Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung und Zahlung. Die Dokumentation bleibt lückenlos, Prozesskosten und Durchlaufzeiten sinken.

Einkauf digitalisieren, nicht nur die Rechnung

Mit der Größe des Unternehmens wachsen Hierarchien und Abteilungen. Bedarfe müssen koordiniert, entschieden und administrativ abgearbeitet werden. Das kostet Abstimmung und Zeit.

Eine durchgängige Lösung verbindet ERP und Ablage: vom ersten Bedarf bis zur Zahlung. Die Rechnung am Ende ist nur der letzte Schritt – Verzögerungen entstehen davor. Typisch ist die Anbindung an Microsoft Dynamics 365 Business Central; andere ERP-Systeme lassen sich über Connectoren ergänzen.

Der Beschaffungsprozess im Überblick

Von der Bestellidee bis zur Zahlung innerhalb der Skontofrist – ein digitaler Weg.

  1. 01

    Bedarf dokumentieren

    Der Bedarf entsteht im ERP oder in einem Formular: niedriger Lagerbestand, Vertrag oder fehlendes Material.

  2. 02

    Bestellung anstoßen

    Ein digitaler Antrag legt Bestell- und Beschaffungsakte an. Alle Dokumente des Vorgangs laufen dort zusammen.

  3. 03

    Genehmigen

    Vier- oder Sechs-Augen-Workflow: Preise, Budgets und Anlagen. Die Entscheidung geht zurück an das ERP.

  4. 04

    Lieferung und Belege

    Auftragsbestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen werden erkannt und mit der Bestellung abgeglichen.

  5. 05

    Rechnung prüfen

    Die Eingangsrechnung läuft über die Einkaufsrechnungsverarbeitung – inklusive Positionen und Matching zur Bestellung.

  6. 06

    Zahlen

    Wenn alles passt, wird gebucht und bezahlt. Skontofristen bleiben im Blick.

Worauf es in der Praxis ankommt

Bestellung anstoßen

Bedarf im ERP oder frei erfassen. Rabatte und Preise können direkt berücksichtigt werden, bevor der Workflow startet.

Systeme verbinden

Bestellinformationen, Stammdaten und Buchungsdaten laufen zwischen ERP und simplicue – ohne Medienbruch.

Genehmigungsworkflow

Transparente Entscheidung mit allen Anlagen. Das Ergebnis geht zurück ins ERP, die Akte bleibt vollständig.

Im Prozess sichtbar

Antrag, Freigabe und Status an einer Stelle – ohne Extra-Software.

Schnelles Hochladen

Bestellanträge und Belege per Formular, E-Mail oder Drag & Drop. Die Beschaffungsakte füllt sich mit.

Genehmigung mit Anlagen

Vier-Augen-Prinzip, Budgets und Anhänge. Offene Schritte erscheinen im Dashboard und per Mail.

Übersichtliche Statistiken

Offene Anträge, Durchlaufzeiten und Skontofristen bleiben sichtbar – bevor die Rechnung kommt.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Purchase-to-Pay?

Der Prozess von der Beschaffung bis zur Rechnungszahlung: Bedarfsmeldung, Bestellung, Auftragsbestätigung, Lieferung, Rechnungsverarbeitung und Zahlung. Ziel ist termingerechte Lieferung und Bezahlung bei nachvollziehbaren Entscheidungen.

Wie startet ein Beschaffungsvorgang?

Über einen digitalen Antrag aus dem dokumentierten Bedarf – typisch aus Microsoft Dynamics 365 Business Central. Dazu entsteht automatisch eine Bestell- und Beschaffungsakte, in der alle Dokumente des Vorgangs zusammenlaufen.

Worin unterscheidet sich Purchase-to-Pay von Einkaufsrechnungen?

Einkaufsrechnungen decken den Weg vom Rechnungseingang bis zur Buchung ab. Purchase-to-Pay setzt davor an: Bedarf, Genehmigung und Bestellung. Wer nur Rechnungen automatisieren will, nutzt Einkaufsrechnungen; wer den Einkauf steuern will, Purchase-to-Pay.

Welches ERP wird unterstützt?

Die Anbindung ist für Microsoft Dynamics 365 Business Central ausgelegt. Andere Systeme lassen sich über Connectoren ergänzen. Mehr zur Business-Central-Integration.

Wie starte ich?

Konto im Store anlegen oder den Support fragen – wir klären ERP-Anbindung und Ablauf.

Dazu passend

Einzeln buchbar, gemeinsam auf derselben Datenbasis.

Einkaufsrechnungen

Eingangsrechnungen erkennen, prüfen, freigeben und Buchungsdaten an Ihr ERP übergeben.

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Business Central

Buchungs-, Stamm- und Bestelldaten zwischen simplicue und Dynamics 365 Business Central austauschen.

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Purchase-to-Pay im Store

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