Auftragsbelege erkennen, zuordnen, ablegen

simplicue liest eingehende Kundenaufträge und Lieferscheine per KI aus – auch Scans und Faxe –, ordnet sie Kunden, Lieferanten und Bestellungen zu und übergibt sie an Ihr Archiv. Durchsuchbar und von überall erreichbar.

Aufträge digital abwickeln

Kundenaufträge kommen per E-Mail, als Scan oder per Fax, Lieferscheine liegen der Ware bei. Statt sie abzutippen und in Ordnern zu sammeln, liest simplicue sie aus und ordnet sie zu: Kundenaufträge dem Debitor, Lieferscheine dem Lieferanten und den bestellten Positionen.

Die Bausteine sind einzeln im Store buchbar: Verkaufsaufträge für eingehende Kundenaufträge, Lieferscheine für den Wareneingang. Die geprüften Belege gehen samt Indexdaten an Ihr d.velop-Archiv.

Wie Belege verarbeitet werden

Anliefern, auslesen, zuordnen, ablegen.

  1. 01

    Beleg anliefern

    Per Drag & Drop oder über ein E-Mail-Postfach (Microsoft 365). PDFs, Scans und Fax-Bilder (JPG, PNG) laufen denselben Weg.

  2. 02

    Per KI auslesen

    Kopf- und Positionsdaten werden per Texterkennung ausgelesen – auch aus schlecht lesbaren Fax-Scans.

  3. 03

    Kunden und Lieferanten zuordnen

    Kundenaufträge werden dem Debitor zugeordnet, Lieferscheine dem Kreditor. Fehlt der Stammsatz, legen Sie ihn direkt aus dem Beleg an.

  4. 04

    Gegen Bestellungen abgleichen

    Lieferscheinpositionen werden offenen Bestellpositionen zugeordnet. Aus dem Lieferschein lässt sich ein Lieferavis erzeugen.

  5. 05

    Ablegen

    Geprüfte Belege gehen samt Indexdaten an Ihr d.velop-Archiv. Dort finden Berechtigte sie im Büro, im Lager oder unterwegs.

  6. 06

    Aufbewahren

    Rechnungen zehn Jahre, Lieferscheine acht Jahre, sofern sie als Buchungsbeleg dienen. Die Fristen laufen ab Jahresende.

Worauf es in der Praxis ankommt

Auch Fax und Scan

Die Texterkennung liest PDFs, Scans und Fax-Bilder. Abtippen von Bestellungen entfällt.

Abgleich mit Stammdaten

Debitoren, Kreditoren und Bestellungen werden abgeglichen. Neue Kunden und Lieferanten legen Sie direkt aus dem Beleg an.

Revisionssichere Ablage im d.velop-Archiv

Belege und Indexdaten gehen zur revisionssicheren Ablage an Ihr d.velop-Archiv. Weitere Anbindungen setzen wir auf Anfrage um.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine digitale Auftragsakte?

Sie bündelt die Dokumente zu einem Auftrag – Auftrag, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Schriftverkehr. simplicue liefert dafür die Belegerkennung: Kundenaufträge und Lieferscheine werden ausgelesen, zugeordnet und an Ihr d.velop-Archiv übergeben, wo die Akte geführt wird.

Welche Belege werden heute ausgelesen?

Eingehende Kundenaufträge (App Verkaufsaufträge) und eingehende Lieferscheine im Wareneingang (App Lieferscheine). Ausgangsrechnungen verarbeitet die App Verkaufsrechnungen. Das Auslesen von Auftragsbestätigungen ist in Vorbereitung.

Wer kann auf die Belege zugreifen?

Wer die jeweilige App nutzen darf, steuern Sie über Benutzergruppen. Im d.velop-Archiv gelten Ihre dortigen Berechtigungen.

Wie lange müssen Auftragsdokumente aufbewahrt werden?

Rechnungen zehn Jahre, Lieferscheine acht Jahre, sofern sie als Buchungsbeleg dienen. Die Fristen laufen jeweils ab Ende des Kalenderjahres, in dem der Beleg entstanden ist.

Wird ein ERP-System benötigt?

Nein. Debitoren, Kreditoren und Bestellungen pflegen Sie in simplicue. Übersicht unter Integrationen.

Wie starte ich?

Konto im Store anlegen und die Apps Verkaufsaufträge und Lieferscheine buchen – einzeln oder zusammen.

Dazu passend

Einzeln buchbar, auf derselben Plattform.

Verkaufsrechnungen

Aus PDF-Rechnungen E-Rechnungen erzeugen, versenden und an DATEV oder d.velop übergeben.

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Einkaufsrechnungen

Eingangsrechnungen auslesen und Positionen mit Bestellungen abgleichen.

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Auftragsbelege im Store buchen

Verkaufsaufträge und Lieferscheine als Apps im Store ergänzen.

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